Lost in Translation
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
Dirk Jasper: Mit "Lost in Translation" präsentiert Constantin Film das nächste Werk der erfolgreichen jungen Regisseurin Sofia Coppola. Der Film, zu dem sie auch das Drehbuch geschrieben hat, ist ausschließlich an Originalschauplätzen gedreht. Er ist eine bewegende Hommage an die Freundschaft, die Stadt Tokio und die vielen flüchtigen Begegnungen im Leben, die sich unauslöschlich in unsere Erinnerung graben.
film-dienst 01/04: Leise Tragikomödie über Gleichgültigkeit und die Flüchtigkeit des Daseins; ein nuanciertes Kammerspiel, das nicht nur in der verhaltenen Annäherung seiner Protagonisten eine feine Mitte wahrt, sondern auch den fremden Spiegel des zeitgenössischen Japan als irreal-verträumten und zugleich tief emotionalen Widerschein einer metaphysischen Verlorenheit nutzt.
Der Tagesspiegel: Sofia Coppola ist mit Lost in Translation ein leiser Coup gelungen, eine romantische Komödie im wiedergefundenen Wortsinn.
Auszeichnungen
| N/W | Jahr | Kategorie | Name |
|---|---|---|---|
| | 2003 | Bestes Originaldrehbuch | Sofia Coppola (Story & Screenplay) |
| nom | 2003 | Bester Film | Ross Katz, Sofia Coppola |
| nom | 2003 | Beste Regie | Sofia Coppola |
| nom | 2003 | Bester Hauptdarsteller | Bill Murray |
Produktion
Sofia Coppola, Ross Katz, Stephen Schible