Leni
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
Augsburger Allgemeine: Der Abspann zu "Leni" läuft, keiner steht auf. Zunächst ertönt leiser Beifall, er wird immer lauter, fast alle Gäste ehren den Regisseur für seinen Film. Dann leert sich langsam der Saal. Die Gäste gehen leise.
Der Spiegel: Ein eindrucksvolles Drama über ein jüdisches Mädchen, das während des Nazi-Terrors von Allgäuer Bauern aufgenommen wird.
Süddeutsche Zeitung: In leisen, eindrucksvollen Bildern nimmt die Tragödie ihren Lauf.
Bemerkungen
Leni ist keine Kunstfigur, sie hat wirklich gelebt. Fünf kurze Jahre lang. Dann wurde sie in den Tod geschickt. Ohne nennenswerten Widerstand der Nachbarn. / Der fertige Film fand keinen Verleih, darum zog Leo Hiemer im Alleingang mit einer geringen Kopienzahl durch die Kinos. Eine finanzielle Unterstützung von der Filmförderung Baden-Württemberg ermöglicht es Leo Hiemer nun, Leni im Eigenverleih bundesweit zu starten.
Produktion
Daniel Zuta