Kinski Paganini
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
film-dienst 1999-20: Dabei legt der Film besonderen Wert auf die Besessenheit des Künstlers, seine sexuelle Gier und zugleich das Begehren seiner Verehrerinnen sowie die Liebe zur Musik, die ihn zu verbrennen scheint. Klaus Kinski, der das Projekt seiner einzigen Regiearbeit lange Jahre vergeblich zu realisieren versuchte, spielt und inszeniert die Figut mit maßloser Expressivität und Exaltiertheit und setzt dabei das Delierende und Haltlose über eine runde und professionelle Inszenierung.
Der Spiegel 1999-40: "Kinski Paganini", eine rauschhafte Phantasie über den romantischen "Teufelsgeiger". Weder kann Kinski Violine spielen, noch überzeugt er als unermüdlicher Mädchenschänder, doch pulsiert in dieser unerträglich narzisstischen Selbstverherrlichung eine Verzweiflung, die rührt.
Produktion
Augosto Caminito für Scena Film / Reteitalia / President
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