King Kong und die weiße Frau
Aus Film-Lexikon.de
|
|
Inhaltsverzeichnis |
Kritiken
Lexikon des internationalen Films: Der tricktechnisch brillante Monster-Film ist einer der Klassiker des Genres. Die fantastischen Dekors der heimatlichen Urwelt King Kongs sind in Licht und Schatteneffekten den Radierungen Gustave Dorés (zu Miltons "Paradise Lost") nachempfunden. Die "Stop Motion"-Sequenzen des "Special Effects"-Künstlers Willis O'Brian waren lange über ihre Entstehungszeit hinaus wegweisend. Das künstlich verlängerte Gebrüll des Affen und der langgezogene Schrei von Fay Wray, der "weißen Frau" in der Gewalt des Affen machten Filmgeschichte. Ungeachtet aller Trickeffekte ist King Kong und die weiße Frau zugleich ein anrührender Film, der die Geschichte des Monsters als tragische Liebesromanze erzählt.
Kölner Stadt-Anzeiger: Die klassische Version der King-Kong-Geschichte: mit dem Riesengorilla, der durch die Straßen Manhattans läuft, seine Geliebte Ann raubt und mit ihr auf das Empire State Building steigt.
Bemerkungen
Erste Aufführung: 2. März 1933 in New York
Auszeichnungen
Produktion
Merian C. Cooper, Ernest B. Schoedsack für RKO Pictures