King Kong und die weiße Frau

Aus Film-Lexikon.de

Filmdaten
Original King Kong
Jahr/Land 1933 / USA
Genre Drama
Kinostart 01. Dezember 1933
Regie Merian C. Cooper, Ernest B. Schoedsack
Drehbuch James A. Creelman, Ruth Rose
Vorlage Erzählung von Edgar Wallace
Kamera Edward Linden, Vernon L. Walker
Schnitt Ted Cheesman
Musik Max Steiner
Farbe/SW SW
Länge 99 Minuten
Darsteller
Noble Johnson Inselführer
Fay Wray Ann Darrow
Robert Armstrong Carl Denham
Bruce Cabot John 'Jack' Driscoll
Frank Reicher Kapitän Englehorn
Sam Hardy Charles Weston
James Flavin Briggs

Inhaltsverzeichnis

Kritiken

Lexikon des internationalen Films: Der tricktechnisch brillante Monster-Film ist einer der Klassiker des Genres. Die fantastischen Dekors der heimatlichen Urwelt King Kongs sind in Licht und Schatteneffekten den Radierungen Gustave Dorés (zu Miltons "Paradise Lost") nachempfunden. Die "Stop Motion"-Sequenzen des "Special Effects"-Künstlers Willis O'Brian waren lange über ihre Entstehungszeit hinaus wegweisend. Das künstlich verlängerte Gebrüll des Affen und der langgezogene Schrei von Fay Wray, der "weißen Frau" in der Gewalt des Affen machten Filmgeschichte. Ungeachtet aller Trickeffekte ist King Kong und die weiße Frau zugleich ein anrührender Film, der die Geschichte des Monsters als tragische Liebesromanze erzählt.

Kölner Stadt-Anzeiger: Die klassische Version der King-Kong-Geschichte: mit dem Riesengorilla, der durch die Straßen Manhattans läuft, seine Geliebte Ann raubt und mit ihr auf das Empire State Building steigt.

Bemerkungen

Erste Aufführung: 2. März 1933 in New York

Auszeichnungen

N/W Jahr Kategorie Name
Bild:oscar.jpg 2005 Beste visuelle Effekte Joe Letteri, Brian Van't Hul, Christian Rivers, Richard Taylor
Bild:oscar.jpg 2005 Bester Ton Christopher Boyes, Michael Semanick, Michael Hedges, Hammond Peek
Bild:oscar.jpg 2005 Bester Tonschitt Mike Hopkins, Ethan Van der Ryn
nom 2005 Bestes Szenenbild Grant Major (Art Direction), Dan Hennah (Set Decoration), Simon Bright (Set Decoration)
nom 1976 Bester Ton Harry Warren Tetrick (Sound), William McCaughey (Sound), Aaron Rochin (Sound), Jack Solomon (Sound)
nom 1976 Beste Kamera Richard H. Kline

Produktion

Merian C. Cooper, Ernest B. Schoedsack für RKO Pictures

  



 

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