Kein Baby an Bord
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
Kölner Stadt-Anzeiger: Eine charmante Komödie.
film-dienst: Eine Liebes- und Gesellschaftskomödie mit sympathischen Darstellern.
Bemerkungen
Familienplanung, Kinderwunsch, Frauen zwischen Haushalt und Karriere - gegen Ende der 80er brach ein wahrer "Baby Boom" über Hollywood herein. Leonard Nimoys charmante Komödie nähert sich dem Thema auf ungewöhnlich humorvolle, entspannte und trotz Anflügen von sarkastischem Witz auch menschliche Art: Nichts kann eine Beziehung ersetzen, die von gegenseitigem Verständnis und Respekt für die Eigenständigkeit des Partners getragen ist. Nach seinen erfolgreichen "Star Trek"-Inszenierungen hatte Nimoy alias Mr. Spock sich 1988 mit dem Kassenhit "Noch drei Männer, noch ein Baby", dem Remake einer französischen Erfolgskomödie von Coline Serreau, als Spezialist für gutgemachte Unterhaltung der diesseitigen Art eingeführt. In der Hauptrolle glänzt Star-Komiker Gene Wilder, der als Darsteller vor allem durch seine Zusammenarbeit mit Mel Brooks ("Frankenstein jr.") bekanntgeworden ist, gelegentlich aber auch selbst Regie führt ("Die Frau in Rot", "Sherlock Holmes' cleverer Bruder"). Die attraktive Christine Lahti war unter anderem in Randa Haines' Melo "The Doctor" - an der Seite von William Hurt -, in "Housekeeping" und "Who's Life Is It, Anyway?" zu sehen. Mary Stuart Masterson, die Duffys junge Geliebte spielt, gehört nach Filmen wie "Grüne Tomaten" und "Benny & Joon" zu Hollywoods gefragtesten jungen Aktricen.
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