Jane Austens Verführung
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
Dirk Jasper: Die kongeniale Adaption des letzten, exquisiten Romans von Jane Austen. Eine sehr sensible und subtile Austen-Verfilmung: Eine romantische Liebesgeschichte mit einem humorvoll-kritischen Blick auf eine Gesellschaft, in der eine intelligente und sympathische Frau einen stillen Kampf führt gegen erstarrte Konventionen.
TV Spielfilm 24/1996: Sensible, aber unspektakuläre Jane-Austen-Verfilmung mit großartigen Darstellern.
film-dienst 24/1996: Feinsinnig und mit Geduld stellt der Film die Ambiguität einer heiklen Beziehung dar, die von äußeren und inneren Zwängen belastet wird. In sich stimmig und unspektakulär, vertraut er ganz der Leistung seiner Darsteller. Gesten und Blicke verraten mehr als Worte, vermitteln aber auch treffend die tastende Suche nach der ersehnten Gewißheit.
Bemerkungen
Der Film wurde ursprünglich von der britischen BBC fürs Fernsehen produziert, erst dann auf Betreiben von Sony in den USA und dann in Europa auch im Kino gezeigt.
Produktion
Fiona Finlay für BBC Films / WGBH Mobil Masterpiece Theatre Boston