James Bond 007: Stirb an einem anderen Tag
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
Kultur Spiegel 12/2002: Seit 40 Jahren schwenkt Agent 007 seine Lizenz zur Selbtsironie, und nie waren die Stunts und die pyrotechnische Verwüstung so kolossal und sexy wie bei dieser ersten Mission ins neue Jahrtausend. Belebend wirkt Halle Berry , die als Bond-Girl Jinx dabei ist.
Cinema 12/2002: Seit 40 Jahren rettet der Geheimagent Ihrer Majestät nunmehr die Erde. Es ist das besondere Verdienst von Regisseur Lee Tamahori ("Im Netz der Spinne"), diesem doppelten Jubiläum ebenso gerecht zu werden, wie auch die klassische 007-Formel mit frischen Impulsen zu bereichern. Auf diese Weise mischen sich ironische Zitaten-Schlenker in die 007-Historie mit formalen Neuerungen wie Zeitlupeneffekten, "Matrix"-Kameratricks oder der renovierten Vorspann-Sequenz, in der die Handlung weiterläuft. Verzichtbar sind allein der Auftritt von Madonna und ihr quäkender Titelsong. "Stirb an einem anderen Tag" ist der beste 007-Film seit "Goldeneye", Pierce Brosnan bleibt als Bond unschlagbar.
Kino News 11/2002: Der vielleicht beste, in jedem Fall aber coolste James-Bond-Einsatz.
Produktion
Barbara Broccoli, Michael G. Wilson