Jagdfieber - Open Season
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
Rhein-Zeitung 9. November 2006: Der erste Trickfilm der Sony Studios hat wunderbare Gags und eine temporeiche Geschichte - "Jagdfieber" ist ein vielversprechendes Debüt.
Dirk Jasper FilmLexikon: Wenn am 9. November 2006 im Kino endlich das "Jagdfieber" ausbricht, wirbeln mit den tierischen Stars Boog und Elliot ein paar der beliebtesten deutschen Stars über die Leinwand: Als talentierte Tierstimmenimitatoren mit dem Patent zum Synchronisieren. Garantiert jeden Gag zielsicher aufs Horn nimmt Jürgen Vogel ("Nackt", "Der freie Wille"), der dem liebenswert-chaotischen Geweihtier Elliot lustige Sprüche auf die Quassellippen legt. An der Seite des Hirsches lässt Thomas Heinze (ZDF „Typisch Mann“, „Neues vom Wixxer“) den äußerst sanftmütigen Grizzly Boog mit Leichtigkeit Schwergewichtiges brummen – zur Freude von Rangerin Beth, die ihn als Findelbärbaby zu sich genommen und aufgezogen hat. Wie wenig sie allerdings mit den Flausen einverstanden ist, die die beiden im beschaulichen Örtchen Timberline ausgeheckt haben, bringt Deutschlands beliebter TV-Star Alexandra Neldel (Sat.1 "Verliebt in Berlin") zum Ausdruck. Dieser herrliche Kinospaß für die ganze Familie basiert auf den erfolgreichen Cartoons von Steve Moore.
Produktion
Michelle Murdocca