J. J. Abrams

    Aus Film-Lexikon.de

    Amerikanischer Film- und Fernsehregisseur; * 27. Juni 1966 New York City (New York)

    Abrams wurde in New York City geboren, wuchs aber in Los Angeles auf. Er besuchte das Sarah Lawrence College in Bronxville, New York.

    Er hat an vielen Film- und Fernsehprojekten mitgearbeitet, unter anderem Armageddon, und ist der Schöpfer der sehr erfolgreichen US-Fernsehserien Felicity (1998), Alias – Die Agentin (2001) sowie, zusammen mit Alex Kurtzman und Roberto Orci, Fringe – Grenzfälle des FBI (2008). Er war außerdem maßgeblich am kreativen Entwicklungsprozess von Lost (2004) beteiligt.

    Seine erste Regiearbeit bei einem Kinofilm war der dritte Teil der Mission Impossible-Filmreihe, der im Mai 2006 in die Kinos kam. Den Job bekam er, nachdem seine Assistentin Tom Cruise die DVDs seiner Serie Alias zukommen ließ, die diesem auf Anhieb gefielen. Darauf folgte der Monsterfilm Cloverfield (2008), den Abrams produzierte. Als Regisseur drehte er danach die Kinofilme Star Trek (2009) und Super 8 (2011). Zuletzt führte er beim Film Star Trek Into Darkness Regie, der im Mai 2013 erschien. Seit Mission: Impossible III arbeitet er regelmäßig mit den Cutterinnen Mary Jo Markey und Maryann Brandon sowie dem Kameramann Daniel Mindel zusammen.

    Im Januar 2013 gab Disney bekannt, dass Abrams die Regie beim siebten Teil der Star-Wars-Reihe, Star Wars: Das Erwachen der Macht, führen wird. Die Dreharbeiten begannen im Mai 2014 in den Londoner Pinewood Studios. Die Premiere fand im Dezember 2015 statt. Mit einem weltweiten Einspielergebnis von über zwei Milliarden US-Dollar avancierte der Film zum bis dato dritterfolgreichsten Film.

    Abrams ist der Sohn des Fernsehproduzenten Gerald W. Abrams und der Produzentin Carol Abrams. Gemeinsam mit seiner Frau Katie McGrath hat er drei Kinder.

    Quelle: wikipedia
    


    Filmografie - Regisseur