In einem fernen Land
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
Fischer Film Almanach: Howards Heimsuchung zerfällt in drei Teile mit recht guten Erzählansätzen, die aber stets verschenkt werden. Der Irland-Teil ist ein Hohn auf die wirklichen Hungersnöte der Insel ..., der Boston-Teil eine Boxerfarce mit filmischen Tiefschlägen und akustischen Knockouts, das Oklahoma-Rennen ein Western mit Pferdewitz. Auch schauspielerisch enttäuschend.
tip: Aufgeblähtes Epos vom armen irischen Bauernjungen und der resoluten Großgrundbesitzertochter, die Ende des 19. Jahrhunderts ihr Glück in der Neuen Welt suchen.
Süddeutsche Zeitung: Es fängt also wie "Barry Lyndon" an, ähnelt dann nach der Ankunft in Boston eher "Oliver Twist", um schließlich inmitten des Oklahoma Land Rush zu "Red River" zu werden.
Bemerkungen
Videostart: 17. Februar 1993.
Produktion
Brian Grazer, Ron Howard für Imagine Films