Freitag, der 13.
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
cineman.de: Trotz technischem Grossaufwand mit rasanten Schnitten lässt einen der Film ziemlich kalt. Die branchenüblichen Splatterszenen langweilen, der Plot ist voraussehbar, die Charaktere nicht mal primitiv-psychologisch von Interesse. Das Genre der Horror-Remakes scheint vorerst ausgereizt zu sein. Aber Jason wird eh wieder auferstehen.
newsflex.de: Die Story ist denn auch nicht neu: Die hübsche (immer ganz wichtig!) Studentin Jenna (Danielle Panabaker) feiert mit ihren Freunden ein Party-Wochenende am verfluchten Crystal Lake. Hier sucht auch Clay (Jared Padalecki) nach seiner verschwundenen Schwester Whitney (Amanda Righetti). Dabei stört es weder Jenna noch Clay, dass sowohl Polizei als auch Anwohner rund um den Crystal Lake sie vor irgendetwas Mysteriösem warnen, das hier sein Unwesen treiben soll. Und so dauert es denn auch nicht lange, bis Jason Voorhees (Derek Mears), der Irre mit der Eishockeymaske, samt seiner rasiermesserscharfen Machete auftaucht - und einen nach dem anderen abschlachtet. ... Dass der Film der Presse vorab nicht gezeigt wurde, ist allerdings oft ein Indiz, dass es mit der Qualität nicht allzu weit her ist.
Produktion
Brad Fuller, Sean S. Cunningham, Toby Emmerich, Andrew Form