Fliegen und Engel - Ilya & Emilia Kabakov und die Kunst der totalen Installation
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
Christina Bylow (Berliner Zeitung) 2010-05: Der Film "Fliegen und Engel" strahlt eine kühle Präzision aus, die darauf schließen lässt, dass hier während der Dreharbeiten nur wenig Ungeplantes passiert ist - und entspricht so dem Werk.
Alexandra Wach (film-dienst.de): Das Ergebnis ist ... ein Stück aus einem Guss, fast beiläufig eingefangen und mit einem respektvollen Blick für das vom jüdischen Witz geprägte Wesen eines unzertrennlichen Künstlerpaars, dem das Private nie politisch und poetisch genug sein kann.
Sascha Westphal (filmstarts.de) : Die vielschichtige, innerlich zersplitterte Künstlerpersönlichkeit wird von ihrem (der Regisseure) Film letztlich dann doch auf den widerständigen Individualisten, den Künstler ganz im Sinne des westlichen Denkens und seines Marktes, reduziert. Für ihn macht „Fliegen und Engel" Werbung.
Produktion
Thomas Tielsch