Fliegen und Engel - Ilya & Emilia Kabakov und die Kunst der totalen Installation

Aus Film-Lexikon.de

Filmdaten
Jahr/Land 2010 / Deutschland
Genre Dokumentarfilm
Film-Verleih Real Fiction
Kinostart 13. Mai 2010
Regie Kerstin Stutterheim, Niels Bolbrinker
Drehbuch Kerstin Stutterheim
Kamera Niels Bolbrinker
Schnitt Niels Bolbrinker
Musik Ilya Kabakov, Vladimir Tarasov
Länge 93 Minuten

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Kritiken

Christina Bylow (Berliner Zeitung) 2010-05: Der Film "Fliegen und Engel" strahlt eine kühle Präzision aus, die darauf schließen lässt, dass hier während der Dreharbeiten nur wenig Ungeplantes passiert ist - und entspricht so dem Werk.

Alexandra Wach (film-dienst.de): Das Ergebnis ist ... ein Stück aus einem Guss, fast beiläufig eingefangen und mit einem respektvollen Blick für das vom jüdischen Witz geprägte Wesen eines unzertrennlichen Künstlerpaars, dem das Private nie politisch und poetisch genug sein kann.

Sascha Westphal (filmstarts.de) : Die vielschichtige, innerlich zersplitterte Künstlerpersönlichkeit wird von ihrem (der Regisseure) Film letztlich dann doch auf den widerständigen Individualisten, den Künstler ganz im Sinne des westlichen Denkens und seines Marktes, reduziert. Für ihn macht „Fliegen und Engel" Werbung.

Produktion

Thomas Tielsch

  



 

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