Final Fantasy - Die Mächte in dir
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
Dirk Jasper: Die Spiele sind längst eine Legende. Jetzt erobert "Final Fantasy" die große Leinwand. Hironobu Sakaguchi, der geistige Vater der Spielserie, schuf mit "Final Fantasy - Die Mächte in Dir" eine atemberaubende neue Vision und die perfekte Verschmelzung von Spielfilm- und Videogame-Kunst. Eine spannende Story und sensationelle Computeranimationen machen "Final Fantasy - Die Mächte in Dir" zum ultimativen "Final-Fantasy"-Abenteuer.
Cinema 2001-08: Regisseur Hironobu Sakaguchi, der geistige Vater der Spielserie, kombiniert martialische "Starship Troopers"-Action mit viel Eso-Schwulst und fernöstlichen Tiefsinn. Die Bilder sind von schillernder Perfektion, doch der Film demonstriert wider Willen auch die Grenzen der Computertechnik: Der emotionale Ausdruck der virtuellen Akteure wird sogar noch von Dolph Lundgren an einem schlechten Tag übertroffen.
film-dienst 2001-17: Computergenerierte Darsteller mit fotorealistischen Zügen sind die Besonderheit des Films, dessen Versuch, die Prinzipien eines populären Videospiels auf die Leinwand zu übertragen, an langweilenden Repetitionen gleichförmiger Kampfszenen scheitert.
Bemerkungen
Klang: Dolby Digital. Videostart: 2002-02-26. DVD: 2002-02-26. Kaufkassette: 2002-07-09.
Produktion
Jun Aida, Chris Lee
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