Fightgirl Ayse
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
filmstarts.de: Das stärkste Pfund von „Fightgirl Ayse“ ist eindeutig das Drehbuch. Die Verbindung der zwei grundverschiedenen Storylines gelingt ohne Reibungsverlust. So bekommt der Betrachter nicht nur einen spektakulären Martial-Arts-Actionfilm geboten, sondern auch gleich eine dramatische Coming-of-Age-Geschichte mitgeliefert. Zusammengenommen mit den überzeugenden Darstellerleistungen ergibt sich so ein rundum empfehlenswerter Film. Und als besonderes Schmankerl überrascht der pulsierende Soundtrack, der mit wummernden Bässen den perfekten Hintergrund für das spannende Drama liefert.
cinefacts.de: "Fightgirl Ay?e" ist ein überraschend gut erzählter Coming of Age-Film, der trotz seiner persönlichen Geschichte universellen Charakter besitzt. Schließlich geht es für Ay?e nicht nur um einen kulturellen Konflikt, sondern ganz allgemein um den schwierigen Weg der eigenen Identitätsfindung. Der Film sperrt sich dabei in erfrischender Weise gegen gängige Vorurteile, wie das Leben einer muslimischen Jugendlichen in der westlichen Welt auszusehen hat. Spektakuläre Kung Fu-Kämpfe und eine sehr gute Nachwuchsdarstellerin machen den Film zusätzlich sehenswert.
kino.de: Mit atemberaubenden Kung-Fu-Sequenzen überzeugt das rasante Jugenddrama der dänischen Regisseurin Natasha Arthy. Vor allem die hervorragenden schauspielerischen Leistungen der jungen Akteure - allen voran Hauptdarstellerin Semra Turan in ihrer ersten Kinorolle - geben dem Film Glaubwürdigkeit.
Produktion
Johnny Andersen