Fantastic Four
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
Rhein-Zeitung, 14.07.2005: Die größte Stäre der Comic-Verfilmung ist das breite Angebot and digitalen Effekten, die größte Schwäche des Films ist das Drehbuch, das sich mit einem Minimum an Handlung begnügt und eher auf das Zusammenspiel der Figuren setzt. Pber weite Strecken kommt Fantastic Four als Mix aus Buddy Movie und Action Comedy daher, der für die Darsteller keine großen Hürden bereit hält. Im Unterschied zu anderen aktuellen Verfilmungen von Marvel-Comics wie Spider-Man und X-Men schlägt der Regisseur viele komische Funken aus dem Umstand, dass die vier Protagonisten mit ihrem Ruhm und ihren Fähigkeiten nicht richtig umgehen können. Sie sind Superhelden von nebenan und zum Anfassen, was sie recht sympathisch macht.
film-dienst 15/2005: Sinnfreie Marvel-Comic-Adaption, die die jugendliche Zielgruppe mit immer gleichen, ausschließlich auf das Spektakel zielenden Weltrettungs- und Superhelden-Fantasien anspruchslos unterhält.
Produktion
Bernd Eichinger, Avi Arad, Ralph Winter