Familie Johnson geht auf Reisen
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
Dirk Jasper: Ein völlig überflüssiger, typisch US-amerikanischer Film, der den Produzenten und Darstellern (insbesondere Vanessa Williams) noch nicht einmal peinlich zu sein scheint.
film-dienst 16/2004: Um den American way of life zu karikieren, überschlagen sich die Stimmen vor Emotionen, die Mimik gerät außer Kontrolle, es wird wild gestikuliert. Die Technik des "Overacting" kann in der richtigen Dosierung bei Komödien ihre Wirkung haben, aber hier wirkt sie lächerlich und sogar peinlich.
Rhein-Zeitung 13. August 2004: Das Kinofilmdebüt von Regisseur Christopher Erskin ist eine Nervenstrapaze für den Zuschauer. Dialoge flach, Geschichte absurd.
Produktion
Cedric The Entertainer, Paul Hall, Wendy Park, Eric Rhone