Ein Schweinchen namens Babe
Aus Film-Lexikon.de
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Inhaltsverzeichnis |
Kritiken
TV Spielfilm 25/1995: Auch wenn einem sonst sprechende Tiere auf die Nerven gehen können, ist dieses Märchen einfach herzerwärmend.
Cinema 12/1995: Die irrsinnig komische, ergreifende Fabel von Schweinchen Schlau, das die Welt und ihre Regeln ambitioniert in Frage stellt, ist ein Meisterstück der Illusion - Computer-Tricktechnik, Puppen aus der Muppets-Werkstatt und echte Tiere verschmelzen nahtlos. Ein Stall voller Viecher, die sprechen können? Das klingt nach Kitsch und Disney-mäßiger Vermenschlichung. Nicht die Spur. Babe & Co. wachsen einem so ans Herz, daß man glatt zum Vegetarier werden könnte.
Filmecho/Filmwoche: "Babe" ist mit seinem unwiderstehlichen Charme und bahnbrechenden technischen Innovationen spannende und liebenswerte Familienunterhaltung.
Bemerkungen
Der Tiertrainer Karl Lewis Miller ("Ein Hund namens Beethoven") hatte die Aufgabe, aus 48 Ferkeln perfekte kleine Schauspieler zu machen. Rund zwei Monate brauchten die Schweine, um für ihr Filmdebüt bestens vorbereitet zu sein. Für das Schweinchen, das Babe darstellte, bildete Tiertrainer Karl Lewis Miller ständig neue Tiere aus. Für die Rolle kamen Ferkel im Alter von zwei Wochen zum Drehort, wurden mit der Flasche aufgezogen, langsam an Kommandos gewöhnt und lernten einige spezielle Stunts. Als Belohnung gabe es Futter. 'Henson's Creature Shop' in London und 'Cox's Creature Workshop' in Queensland erstellten für die Haupttiere per Animatronic die Doubles: "Einer der schwierigsten Jobs, den wir jemals machten", so Neal Scanlan, Chef von Hensons 16-Peronen-Crew. DVD: 1999-07-01.
Dreharbeiten
Die Dreharbeiten begannen in Robertson, Australien, am 31. Dezember 1993.
Auszeichnungen
| N/W | Jahr | Kategorie | Name |
|---|---|---|---|
| | 1995 | Beste visuelle Effekte | Scott E. Anderson, Charles Gibson, Neal Scanlan, John Cox |
| nom | 1995 | Bestes Szenenbild | Roger Ford (Art Direction), Kerrie Brown (Set Decoration) |
| nom | 1995 | Bester Nebendarsteller | James Cromwell |
| nom | 1995 | Bester Film | Bill Miller, George Miller, Doug Mitchell |
| nom | 1995 | Bester Schnitt | Marcus D'Arcy, Jay Friedkin |
| nom | 1995 | Beste Regie | Chris Noonan |
| nom | 1995 | Bestes adaptiertes Drehbuch | George Miller, Chris Noonan |
Produktion
George Miller, Doug Mitchell, Bill Miller