EXistenZ

Aus Film-Lexikon.de

Filmdaten
Jahr/Land 1999 / USA
Genre Thriller
Kinostart 18. November 1999
Regie David Cronenberg
Drehbuch David Cronenberg
Kamera Peter Suschitzky
Schnitt Roland Sander
Musik Howard Shore
Länge 97 Minuten
Darsteller
Jennifer Jason Leigh Allegra Geller
Jude Law Ted Pikul
Willem Dafoe Gas
Christopher Eccleston Wittold Lewi
Ian Holm Kiri Vinokur
Don McKellar Yevgeny Nourish
Sarah Polley Merle
Callum Keith Rennie Hugo Carlow

Kritiken

Dirk Jasper: Mit seinem 13. Spielfilm kehrt David Cronenberg zu dem geheimnisvollen ursprünglichen Universum zurück, das der preisgekrönte Regisseur in so klassischen Genrefilmen wie "Die Fliege", "Videodrome" und "Scanners" geschaffen hat. Mit "eXistenZ" ist ein zukunftsnaher Cyber-Thriller entstanden, der den Zuschauer in virtuelle Welten führt und eine Gesellschaft beschreibt, in der Computerspiele wie Superstars verehrt werden.

Blickpunkt Film: Wo "Total Recall" oder "Strange Days" enden, fängt David Cronenberg erst an und nimmt den Zuschauer mit auf einen Trip, der gekonnt mit obsessiven Kopfgeburten wie der Maschinenwerdung des Menschen, fließenden Übergängen zwischen Leben, Traum und Medienwirklichkeit und dem Alternativuniversum von Virtual-Reality-Spielen jongliert.

Berliner Morgenpost: Mit "eXistenZ" knüpft Cronenberg nahtlos an frühere Filme wie "Videodrome" und "Nakes Lunch" an. Erneut fantasiert er einen einzigartigen Kosmos, in dem Mensch und Maschine verschmelzen und Realitätsprinzipien außer Kraft gesetzt werden (...) "eXistenZ" ist Cronenbergs bislang verspieltester Film (...) originell und verführerisch (...).

Bemerkungen

Format: 1:1,85 Breitwand. Klang: Dolby Digital. Videostart: 2000-04-25. DVD: 2000-04-25. Kaufkassette: 2000-07-25.

Produktion

Robert Lantos, Andras Hamori

  



 

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