Der weiße Hai
Aus Film-Lexikon.de
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Inhaltsverzeichnis |
Kritiken
Kölner Stadt-Anzeiger: Im ersten Teil: das kritisch-differenzierte Porträt einer Kleinstadt am Meer, die von einem Hai bedroht wird. Im zweiten Teil: die Schilderung des Kampfes dreier Männer mit dem Hai. Ein geradezu klassischer Actionfilm, ein Hochseewestern samt blutigem Finale.
TV Spielfilm: Horror-Klassiker, der einfach nicht untergeht.
Lexikon des internationalen Films: Der Film erweist sich trotz der überbetonten Schockeffekte vor allem im zweiten Teil als ein Atmosphärisch dichter, vorzüglich gespielter Abenteuerfilm im Gefolge Herman Melvilles.
Bemerkungen
12 Mio. Dollar Produktionskosten. Unbestrittener Star des Films: der Hai! Schon die berühmte Anfangssequenz sorgt für Gänsehaut: Ein junges Mädchen zieht nachts im Wasser seine Kreise, als aus den Tiefen des Meeres ein Ungeheuer angreift ... Der eigentliche Star des Films war eigentlich aus einem Trio. "Bruce" - wie die Filmcrew die drei Ungetüme liebevoll nannte - besteht aus Stahlrohren, Plastik, Steuerdüsen, Kompressoren und Schläuchen. Eines der Modelle konnte linksherum schwimmen, eines rechts herum und eines geradeaus. Das siebeneinhalb Meter lange mechanische Monster vermittelte perfekte Echtheit und erschreckt noch heute die Besucher der Filmtour in den "Universal-Studios" von Hollywood. Einspielergebnis von über 200 Millionen Dollar. DVD: 2000-07-20.
Auszeichnungen
| N/W | Jahr | Kategorie | Name |
|---|---|---|---|
| | 1975 | Bester Ton | Robert L. Hoyt, Roger Heman, Earl Madery, John Carter |
| | 1975 | Beste Filmmusik | John Williams |
| | 1975 | Bester Schnitt | Verna Fields |
| nom | 1975 | Bester Film |
Produktion
Richard Zanuck, David Brown für Universal