Der Stadtneurotiker
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
Dirk Jasper: Mit subtilem Witz zeichnete Woody Allen hier das Porträt eines New Yorker Intellektuellen und seiner Umwelt. “Der Stadtneurotiker“ kam 1977 bei Publikum und Kritik gleichermaßen glänzend an, war das Kinoereignis des Jahres und Woody Allens bis dahin erfolgreichster Film. In die Figur des selbstironischen Außenseiters aus dem jüdischen Getto (“Ich möchte keinem Club angehören, der Leute wie mich als Mitglied aufnimmt“) hat Woody Allen viele autobiographische Elemente eingebracht.
Lexikon des internationalen Films: Die sprunghafte Gagfolge früherer Allen-Filme ist einer ausgewogeneren Geschichte gewichen, in der pointierte Ironie den Slapstick wetigehend verdrängt. Dabei erweist sich Woody Allen als überaus versierter Regisseur, der spielerisch mit verschiedenen Stilen und Erzählformen jongliert. Ein Klasiker der modernen Filmkomik, ausgezeichnet mit vier "Oscars".
Auszeichnungen
| N/W | Jahr | Kategorie | Name |
|---|---|---|---|
| | 1977 | Bestes Originaldrehbuch | Woody Allen, Marshall Brickman |
| | 1977 | Bester Film | |
| | 1977 | Beste Regie | Woody Allen |
| | 1977 | Beste Hauptdarstellerin | Diane Keaton |
| nom | 1977 | Bester Hauptdarsteller | Woody Allen |
Produktion
Charles H. Joffe für United Artists