Collide

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    Wie weit würdest Du für die Liebe gehen? Der junge Amerikaner Casey (Nicholas Hoult) riskiert alles, als er erfährt, dass seine Freundin Juliette (Felicity Jones) für eine lebensnotwendige Operation eine große Summe Geld benötigt:

    Er lässt sich auf einen vermeintlich lukrativen Job für den durchgeknallten Dealer Geran (Ben Kingsley) ein und gerät zwischen die Fronten eines Schmugglerkrieges, den dieser mit dem schwerreichen Geschäftsmann und Drogenboss Hagen Kahl (Anthony Hopkins) austrägt.

    Mit fünf Millionen Euro Drogengeld sieht er sich plötzlich auf der Flucht vor zahlreichen Verfolgern, die Autobahn wird zum Austragungsort einer atemlosen PS-Jagd. Immer wieder gelingt es Casey zu entkommen, bis Hagen Kahl herausfindet, wie er ihn definitiv zur Umkehr zwingen kann. Ein explosiver Countdown beginnt…





    Filmstab

    Regie Eran Creevy
    Drehbuch Eran Creevy, F. Scott Frazier
    Kamera Ed Wild
    Schnitt Chris Gill
    Produktion Joel Silver, Ben Pugh, Brian Kavanaugh-Jones, Rory Aitken, Daniel Hetzer

    Darsteller

    Casey Nicholas Hoult
    Juliette Felicity Jones
    Hagen Kahl Anthony Hopkins
    Geran Ben Kingsley
    Rowena Nadia Hilker
    Mirko Clemens Schick
    Wolfgang Joachim Król
    Jonas Aleksandar Jovanovic

    Kritiken

    www.spielfilm.de Carsten Moll: "Collide" bietet kurzweilige Unterhaltung und setzt dabei ganz auf solide inszenierte Actionszenen. Leider mangelt es der Produktion an echten Highlights, da kann auch die prominente Besetzung nicht viel ändern. Einen Mehrwert für das deutsche Publikum bietet der Thriller lediglich in Form der ungewöhnlichen Schauplätze, die etwa Kölner Straßenzüge und das Monschauer Fachwerkhäuschen auf die große Leinwand bringen.

    www.filmstarts.de Carsten Baumgardt: Eran Creevys B-Movie „Collide“ ist ein solide inszeniertes, inhaltlich vogelwildes Action-Thriller-Kuriosum für Freunde des gewollt oder auch ungewollt Absurden.

    www.leinwandreporter.com Thomas: So ist „Collide“ am Ende des Tages ein recht spaßiges B-Movie, das zwischen einer hauchdünnen Story, mäßigen Dialogen und stilistischen Fehlgriffen, sowie stark inszenierter Action und einem grandiosen Ben Kingsley vor allem eines ist: Ordentliche Unterhaltung für Genre-Fans.