Cesky Sen - Der tschechische Traum
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
Dirk Jasper: Cesky Sen - Der tschechische Traum ist ein witziger und provokativer Blick auf die Auswirkungen steigenden Konsumverhaltens einer post-kommunistischen Gesellschaft. Das Experiment führte zu zahlreichen Kontroversen, provozierte teilweise extreme Reaktionen in der tschechischen Bevölkerung und den Medien und wurde sogar im Parlament diskutiert.
film-dienst 7/2006: Das provokante Filmexperiment wurde in Tschechien kontrovers diskutiert. Der Film macht sich nicht nur über den Kaufrausch einer verspäteten Konsumnation lustig, sondern analysiert hellsichtig die Erfolgsmechanismen moderner Werbestrategien. Mit einfachen filmischen Mitteln aufbereitet, stellt er bedrängende Fragen nach der manipulativen Macht moderner Marketingstrategien.
Sächsische Zeitung: Filip Remunda und Vit Klusak setzen sich ironisch mit Sponsoren, Werbeagenturen und den vermittelten Inhalten auseinander. Am Ende mußste sich sogar der tschechische Premier Vladimir Spidla live im Fernsehen dafür verantworten, dass seine Regierung 70 Millionen Kronen für eine Werbekampagne zum "Ja" für Europa ausgegeben hatte.
Produktion
Filip Remunda