Carla's Song
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
Dirk Jasper: Noch bestens bekannt aus dem englischen Box-Office-Hit "Trainspotting" und in "Carla's Song" dennoch kaum wiederzuerkennen ist Robert Carlyle, der in der Rolle des George sich einmal mehr als einer der herausragenden und wandlungsfähigsten europäischen Filmschauspieler erweist.
TV Today 18/1997: Man soll's ja nicht beschreien, aber bis jetzt gibt es keinen Film mit Robert Carlyle ("Trainspotting"), der nicht sehenswert wäre. Immerhin hatte Regisseur Ken Loach ihn ja schon in "Riff-Raff" besetzt. Und die Geschichte eines Londoner Busfahrers, der einer Schwarzfahrerin hilft und den es indirekt dadurch nach Nicaragua verschlägt, ist es auch - sehenswert, natürlich!
film-dienst 18/1997: Die ungewöhnlich selbstlose Liebesgeschichte ist einem realistischen Kino verpflichtet und vermittelt durch einen dokumentarischen Stil Nähe und Authentizität. Trotz politisch motivierter Parteinahme für die Sache der Sandinisten und einiger Einseitigkeiten ist der Film ein überzeugendes Beispiel für die filmische Thematisierung der verwandelnden Kraft der Liebe.
Bemerkungen
Format: 35 mm. Videostart: 1999-07-21. Kaufkassette: 1999-07-21.
Dreharbeiten
Wie bei seinen vorherigen Spielfilmen drehte Ken Loach auch "Carla's Song" in der chronologischen Abfolge der Spielhandlung. Die Dreharbeiten begannen Ende 1995 in Glasgow und Umgebung, gefolgt von einer fünfwöchigen Drehzeit in Nicaragua. Die Dreharbeite
Produktion
Sally Hibbin für Channel Four Films / Parallax Picture / Road Movies / Tornasol Films S. A.