Caché
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
Blickpunkt Film: Jetzt setzt der Österreicher die Stilmittel des Genres in seinem neben "Die Klavierspielerin" zugänglichsten Film ein ... Ein Triumph des intelligenten Kunstkinos. Sein neuer Film belehrt nicht. Er zeigt. Und das unter Ausschöpfung aller filmischen Mittel, ohne auch nur ein Iota an Prägnanz und Aussage zu verlieren. Im Gegenteil. Wie Michael Haneke hier mit den Erwartungen des Publikums spielt und die Konventionen des Erzählkinos auf den Kopf stellt, ist mindestens so verstörend wie das offene Ende – und der ganze Film, in dem alles möglich scheint und dessen Intelligenz der Spannung nie im Weg steht.
Der Spiegel: ... der packende Psycho-Thriller spielt genau an jener Schnittstelle der menschlichen Existenz, an der das Öffentliche ins Private eindringt: Nichts geht so tief unter die Haut, so zeigt Michael Haneke in seinem Film, wie der Blick einer Kamera.
Frankfurter Allgemeine Zeitung: europäisches Autorenkino in reiner, bester Form.
Produktion
Veit Heiduschka