Bowling for Columbine
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
(TV-Movie) 2002-24: Emotional, intellektuell und mit beißendem Sarkasmus entlarvt Moore die Obsession seiner Landsleute für Waffen als Wildwest-Paranoia. Er stellt verblüffende Zusammenhänge her zwischen US-Außenpolitik, TV-Nachrichten und Rassismus. Manches erscheint zwar sehr bizarr, aber allein die Fakten sind erschreckend. Ein kontroverser, wichtiger Film - und brandaktuell (Irak-Krise, Washington-Mordserie)!
(TV-Today) 2002-24: Eine erschreckend komische Mischung aus Doku und Realsatire.
Rhein-Zeitung 22. November 2002: Angeregt durch die Tatsache, dass in seiner Heimatstadt nicht nur der rigorose Waffen-Lobbyist Charlton Heston aufwuchs, sondern auch Eric Harris, einer der Täter des Schulmassakers an der Columbine Highschool von Littleton (Colorado), beginnt Moore zu fragen: Warum hat das Land mit mehr als 10 000 Schusswaffenopfern im Jahr die weltweit höchste entsprechende Todesstrafe?
Auszeichnungen
| N/W | Jahr | Kategorie | Name |
|---|---|---|---|
| | 2002 | Bester Dokumentarfilm | Michael Moore, Michael Donovan |
Produktion
Charles Bishop, Jim Czarnecki, Michael Donovan, Kathleen Glynn, Michael Moore
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