Bowling for Columbine

Aus Film-Lexikon.de

Filmdaten
Jahr/Land 2002 / USA, Kanada, Deutschland
Genre Dokumentarfilm
Film-Verleih Prokino (FOX)
Kinostart 21. November 2002
Regie Michael Moore
Drehbuch Michael Moore
Kamera Brian Danitz, Michael McDonough
Schnitt Kurt Engfehr
Musik Jeff Gibbs
Länge 122 Minuten
Darsteller
Michael Moore Michael Moore
George W. Bush George W. Bush
Dick Clark Dick Clark
Charlton Heston Charlton Heston
Marilyn Manson Marilyn Manson
John Nichols John Nichols
Chris Rock Chris Rock
Matt Stone Matt Stone
Seth Collins Seth Collins
Brandon T. Jackson Brandon T. Jackson

Kritiken

(TV-Movie) 2002-24: Emotional, intellektuell und mit beißendem Sarkasmus entlarvt Moore die Obsession seiner Landsleute für Waffen als Wildwest-Paranoia. Er stellt verblüffende Zusammenhänge her zwischen US-Außenpolitik, TV-Nachrichten und Rassismus. Manches erscheint zwar sehr bizarr, aber allein die Fakten sind erschreckend. Ein kontroverser, wichtiger Film - und brandaktuell (Irak-Krise, Washington-Mordserie)!

(TV-Today) 2002-24: Eine erschreckend komische Mischung aus Doku und Realsatire.

Rhein-Zeitung 22. November 2002: Angeregt durch die Tatsache, dass in seiner Heimatstadt nicht nur der rigorose Waffen-Lobbyist Charlton Heston aufwuchs, sondern auch Eric Harris, einer der Täter des Schulmassakers an der Columbine Highschool von Littleton (Colorado), beginnt Moore zu fragen: Warum hat das Land mit mehr als 10 000 Schusswaffenopfern im Jahr die weltweit höchste entsprechende Todesstrafe?

Auszeichnungen

N/W Jahr Kategorie Name
Bild:oscar.jpg 2002 Bester Dokumentarfilm Michael Moore, Michael Donovan

Produktion

Charles Bishop, Jim Czarnecki, Michael Donovan, Kathleen Glynn, Michael Moore

  



 

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