Basic Instinct
Aus Film-Lexikon.de
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Inhaltsverzeichnis |
Kritiken
Kölner Stadt-Anzeiger: Ein effektvoll inszenierter erotischer Thriller.
Fischer Film Almanach: "Basic Instinct" reiht sich in die Orgien von Brutalität und Menschenverachtung ein, die der Zuschauer von einem auf Hochglanz polierten amerikanischen Actionkino leider nur zu sehr und in steigendem Maße gewohnt ist. So gesehen bietet der Film absolut nichts Neues und Unerwartetes. Michael Douglas agiert wie vor 20 Jahren in der TV-Serie "Straßen von San Francisco". Einzig im Gedächtnis bleibt die wunderbar beherrschte und perfekt durchstilisierte Charakterstudie von Sharon Stone, die zu den Anthologiestücken der Frauendarstellungen in der amerikanischen Filmgeschichte besserer Zeiten hinzugezäht werden mag. Ihr hätte man ein angemesserenes Umfeld gewünscht.
Zoom: Es geht in diesem in Hitchcockscher Manier nach dem Suspensemuster gestrickten Film weniger um plausibles Erzählen als vielmehr um die genau kalkulierte Fesselung des Publikums um raffiniert gestaltete Sex- und Gewaltszenen und ein vom "Total Recall"-Regisseur Paul Verhoeven routiniert eingebrachtes Handlungstempo.
Bemerkungen
DVD: 2002-03-12. Kaufkassette: 2002-04-02. Erste Aufführung: 7. Mai 1992 bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes
Auszeichnungen
| N/W | Jahr | Kategorie | Name |
|---|---|---|---|
| nom | 1992 | Beste Filmmusik | Jerry Goldsmith |
| nom | 1992 | Bester Schnitt | Frank J. Urioste |
Produktion
Alan Marshall, Paul Verhoeven für Carolco
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