Armageddon
Aus Film-Lexikon.de
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Inhaltsverzeichnis |
Kritiken
Dirk Jasper: Um das Ende der Welt abzuwenden, müssen unerschrockene Abenteurer einen giganischen Asteroiden sprengen. Das Ergebnis ist ein Thriller der Superlative, dessen Showdown alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt.
TV Movie 15/1998: Zwar rinnen Bruce Willis auf dem melodramatischen Höhepunkt die Tränen über die Wangen - ein filmisches Weichei wie "Deep Impact" ist "Armageddon" dennoch nicht. Hier geht gleich in den ersten zehn Minuten mehr zu Bruch als beim Vorgänger im ganzen Film. "Das dreckige Dutzend im Weltraum" (Jerry Bruckheimer) präsentiert sich anfangs als amüsantes Mach-Movie, das bei den hochgeschürten Emotionen im All zwar ins Trudeln gerät, sich aber beim finalen Actionfeuerwerk wieder hervorragend fängt. Mag der Film auch klischeehaft und pathetisch sein, er ist vor allem eins: unterhaltsam.
film-dienst 15/1998: Schlecht kaschierter Ersatz-Kriegsfilm, der in Ermangelung des klassischen Feindes sein Bedrohungspotential in den Kosmos verlagert. Die USA legitimierte sich einmal mehr als Weltpolizei, die der menschlichen Spezies ein Weiterleben sichert. Filmisch ohne Belang.
Bemerkungen
Videostart: 16. Januar 1999. Kaufkassette 1999-05-06.
Auszeichnungen
| N/W | Jahr | Kategorie | Name |
|---|---|---|---|
| nom | 1998 | Beste visuelle Effekte | Richard R. Hoover, Patrick McClung, John Frazier |
| nom | 1998 | Bester Tonschitt | George Watters II |
| nom | 1998 | Bester Ton | Kevin O'Connell, Greg P. Russell, Keith A. Wester |
| nom | 1998 | Bester Song | Diane Warren ("I Don't Want to Miss a Thing") |
Produktion
Jerry Bruckheimer, Gale Anne Hurd