Alles für meinen Vater
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
filmstarts.de: ... wird der blutige Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis in allzu symbolträchtige Bilder und eine konventionelle Dramaturgie verpackt. Dadurch wird die ambitionierte Thematik des Films nicht mit Erkenntnisgewinn oder polarisierend verhandelt, sondern letztlich banalisiert...So verpufft seine utopische Botschaft hinter polierten Bildern und einer lehrbuchmäßig austarierten Story...
cinefacts.de: „Alles für meinen Vater“ ist eine deutsch-israelische Koproduktion, die den israelisch-palästinensischen Konflikt als individuelles, ergreifendes Drama erzählt. Obwohl er die todernste Thematik nicht verniedlicht, argumentiert der Film mit Witz und mit sicherer Milieuschilderung dafür, dass die Menschen zu beiden Seiten des politischen Grabens zur Versöhnung und zum guten Miteinander fähig wären. ... Das Drama bezieht viel von seinem Reiz aus der Kiezheimeligkeit des Tel Aviver Viertels, in dem Tarek seine jüdischen Bekanntschaften macht...
kino.de: Ein differenzierter Film voller Glaubwürdigkeit, der auf ein authentisches Umfeld und starke Darsteller baut.
Produktion
Heike Wiehle-Timm, Zvi Spielmann, Schlomo Mograbi