Alien vs. Predator

    Aus Film-Lexikon.de

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    Die Entdeckung einer altertümlichen, tief im Eis der Antarktis begrabenen Pyramide durch den milliardenschweren Industriellen Charles Bishop Weyland zieht ein Team von Wissenschaftlern und Abenteurern an den eisigen Südpol.

    Was die Forscher, angeführt von der unerschrockenen Alexa "Lex" Woods dort unten erleben, fasziniert sie zunächst, entwickelt sich jedoch bald zu einem grauenvollen Horrortrip: Sie geraten zwischen die mörderischen Fronten von Alien und Predator, die 700 Meter unter der eisigen Oberfläche einen Krieg führen.

    Gegen diese außerirdischen Monster haben Menschen eigentlich keine Chance ...



    Filmstab

    Regie Paul W.S. Anderson
    Drehbuch Paul W.S. Anderson
    Vorlage Dan O'Bannon, Ronald Shusett, Jim Thomas, John Thomas
    Kamera David Johnson
    Schnitt Alexander Berner
    Musik Harald Kloser
    Produktion Gordon Carroll, John Davis, David Giler, Walter Hill

    Darsteller

    Alexa Woods Sanaa Lathan
    Sebastian de Rosa Raoul Bova
    Charles Bishop Weyland Lance Henriksen
    Graeme Miller Ewen Bremner
    Maxwell Stafford Colin Salmon
    Mark Verheiden Tommy Flanagan
    Joe Connors Joseph Rye

    Kritiken

    Dirk Jasper: Schon lange warten weltweit Fans auf das Zusammentreffen der Kult-Monster aus zwei der spannendsten Filmserien aller Zeiten: Alien vs. Predator. Fast ein Vierteljahrhundert nach dem Debüt des Science-Fiction-Klassikers "Alien" kommt der ultimative Kampf der extraterrestrischen Giganten ins Kino. Zwei außerirdische Stämme im Krieg - tief im Inneren unseres Planeten. Egal wer gewinnt, wir werden die Verlierer sein.

    Rhein-Hunsrück Zeitung Nr. 258: Horror-Spezialist Paul W. S. Anderson hat eine reizvolle Genre-Fantasie verwirklicht. Er lässt die Könige des Science-Fiction-Horrors der letzten Jahrzehnte aufeinander treffen, angerichtet mit saftigen Effekten, viel klebrigem Schleim und jeder Menge Genrezitaten.

    film-dienst 22/2004: Eine allenfalls zu Beginn dank der Ausstattung reizvolle Science-Fiction-Saga um zwei "prominente" Filmmonster. Die schlecht choreografierten, wenig spektakulären Actionszenen sowie die blassen Darsteller ersticken jede Spannung im Keim.


    Wertungen

    5 Sterne
    1 Bewertungen
    Jahr/Land 2004 / USA, UK, Deutschland, Tschechien, Kanada
    Genre SF-Thriller
    Film-Verleih Twentieth Century Fox of Germany GmbH
    FSK ab 12 Jahre
    Laufzeit 100 Minuten
    Kinostart 04. November 2004