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Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
Kölner Stadt-Anzeiger: Ein alptraumhafter Psycho-Thriller.
Lexikon des internationalen Films: Vier Menschen, nachts in einem Fahrstuhl eingeschlossen, kämpfen ums Überleben. - Erfolgreiche Mischung aus Actionkino und Psycho-Thriller - ein handwerklich versierter, gut gespielter deutscher Spannungsfilm.
Bemerkungen
Regisseur Carl Schenkel ("Kalt wie Eis", 1981) inszenierte den Katastrophen-Schocker mit gewaltigem Staraufgebot: Schimanski-Darsteller Götz George ("Der Totmacher", 1995, "Rossini", 1997), Hannes Jaenicke ("Alles aus Liebe", 1996, "Knockin' On Heaven's Door", 1997), Renée Soutendijk ("Hitchhiker III", 1984, "Eve 8 - Ausser Kontrolle", 1990), Wolfgang Kieling - in seiner vorletzten Filmrolle - ("Die Rache des Dr. Fu Man Chu", 1966, "Der Todesrächer von Soho", 1971) und Ralf Richter ("Die Katze", 1987, "Superstau", 1991) wirkten mit. Die Dreharbeiten des actionreichen Films fanden zum Teil in einem Frankfurter Hochhaus statt, wobei Götz George und Hannes Jaenicke bis auf zwei Sturzszenen ungedoubelt spielten. Makaberes Nachspiel: Nach Beendigung der Dreharbeiten stürzten Produktionsleiter Erwin Mäkelburg und sein Kollege Axel Golser tatsächlich in einem Hotel mit dem Fahrstuhl ab und entkamen dabei nur knapp dem Tode.