A Cure For Wellness

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    Lockhard (Dane DeHaan) ist ein getriebener Wall-Street-Börsenmakler, der von den Chefs seiner Firma in ein entlegenes Alpenressort entsandt wird. Seine Aufgabe ist es, Pembroke (Harry Groener), den CEO des Unternehmens, zurück nach New York zu bringen – und das obwohl dieser unmissverständlich klargemacht hat, dass er nicht an seinen Arbeitsplatz zurückzukehren gedenkt. So findet sich Lockhart in der ruhigen Heilanstalt wieder, wo die Patienten vorgeblich einer Wunderkur unterzogen werden. Die Wahrheit sieht aber anders aus – die Patienten scheinen vielmehr immer kränker zu werden.

    Während Lockhart versucht, den dunklen und rätselhaften Geheimnissen des Sanatoriums auf die Spur kommen, lernt er eine betörend schöne Patientin namens Hannah (Mia Goth) kennen. Und er trifft noch auf eine andere Frau: die exzentrische Mrs. Watkins, gespielt von Celia Imrie, die ebenfalls versucht, einige Ungereimtheiten in der Klinik zu überprüfen. Bald wird der junge Mann vom ominösen Dr. Volmer (Jason Isaacs), dem Direktor der Heilanstalt, mit denselben Symptomen diagnostiziert wie die anderen Kranken – und muss zudem feststellen, dass er in dem hochalpinen Sanatorium gefangen gehalten wird. Allmählich beginnt Lockhart den Verstand zu verlieren und erleidet im Zuge seiner „Behandlung“ unsägliche Qualen...





    Filmstab

    Regie Gore Verbinski
    Drehbuch Justin Haythe
    Kamera Bojan Bazelli
    Schnitt Pete Beaudreau, Lance Pereira
    Musik Benjamin Wallfisch, Pharrell Williams Hans Zimmer
    Produktion Gore Verbinski, David Crockett, Arnon Milchan

    Darsteller

    Lockhart Dane DeHaan
    Dr. Volmer Jason Isaacs
    Mrs. Watkins Celia Imrie
    Hollis Lisa Banes
    Hannah Mia Goth
    Enrico Ivo Nandi
    Pembroke Harry Groener

    Kritiken

    www.filmstarts.de Christoph Petersen: „Fluch der Karibik“-Regisseur Gore Verbinski gelingt mit seinem konsequent großgedachten (und nur einen Tick zu langen) Arthouse-Horror „A Cure For Wellness“ ein atmosphärisch wie visuell berauschendes Gothic-Gruselfest.

    www.cinetastic.de Frank Schmidke: Alles in allem ist „A Cure For Wellness“ ein stimmiger, vielleicht etwas zu lang geratenen klassischer Gruselfilm mit modernem Touch. Das eklektizistische Filmkonstrukt weiß über weite Strecken zu unterhalten, sofern der Zuschauer da keine grundsätzlichen Vorbehalte hat.

    www.wessels-filmkritik.com Antje Wessels: Gore Verbinskis Rückkehr ins Genrekino ist ein Horrorgemälde von morbider Schönheit, das einen so lange in seinen Bann zieht, bis man selbst nicht mehr weiß, ob das Gezeigte echt, oder nur Einbildung ist. Für Horrorfans ist „A Cure for Wellness“ das erste große Must-See 2017!