A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
Cinema 2002-03: Dass das Verwirrspiel in seinen besten Momenten dennoch zutiefst rührt, ist dem intensiven Zusammenspiel von Oscar-Gewinner Russell Crowe als Zahlenprimus und Jennifer Connelly als dessen leidgeprüfte Frau Alicia zu verdanken. Um den beiden Golden-Globe-Gewinnern Chancen beim Oscar-Wettkampf auszurechnen, ist indess keine Mathematik vonnöten. Sie sind überzeugend, und die Jury beweist zudem nicht erst seit "Rain Man" und "Shine" ein Herz für Helden mit Handikap.
Bärbel Pfannerer (TV-Movie) 2002-05: Keine Angst! Dieser Film will keine verkappte Mathevorlesung sein. Howard konzentriert sich auf den Menschen Nash und dessen verzweifelten Kampf, die Verbindung zur Realität aufrechtzuerhalten. Crowe brilliert dabei mit bewusst zurückgenommenen Spiel und macht dieses Plädoyer für die Kraft der Liebe zum Kino-Highlight.
film-dienst 2002-05: Geschickte Winkelzüge des Drehbuchs, das Nash in einen gefährlichen Regierungsauftrag während des Kalten Krieges verwickelt, und schauspielerische Glanzleistungen sichern die Aufmerksamkeit des Publikums. Doch Regisseur Ron Howard hält es mehr mit der Beschwörung von Mitleid und Rührseligkeit als mit einer Hinterfragung von Krankheit und Genie.
Auszeichnungen
| N/W | Jahr | Kategorie | Name |
|---|---|---|---|
| | 2001 | Beste Nebendarstellerin | Jennifer Connelly |
| | 2001 | Bester Film | Brian Grazer, Ron Howard |
| | 2001 | Beste Regie | Ron Howard |
| | 2001 | Bestes adaptiertes Drehbuch | Akiva Goldsman |
| nom | 2001 | Bester Schnitt | Mike Hill, Dan Hanley |
| nom | 2001 | Beste Filmmusik | James Horner |
| nom | 2001 | Bestes Make-up | Greg Cannom, Colleen Callaghan |
| nom | 2001 | Bester Hauptdarsteller | Russell Crowe |
Produktion
Brian Grazer, Ron Howard