A. I. - Künstliche Intelligenz

    Aus Film-Lexikon.de

    Mitte des 21. Jahrhunderts gibt es dank Umweltverschmutzung zwar keine Polkappen mehr, dafür aber Roborter, die ein Bewusstsein haben. Eine dieser "Maschinen" ist der elfjährige David. Er lebt bei einer Familie, die ihre Tochter an eine schwere Krankheit verloren hat, und liebt seine "Eltern". Schließlich ist er darauf programmiert. Gegenliebe bekommt er allerdings kaum, und als die Tochter plötzlich geheilt werden kann und zu ihrer Familie zurückkehrt, wird David einfach weggeschickt. Er soll erst wieder zurückkommen, wenn er ein "richtiger Junge" ist.



    Filmstab

    Regie Steven Spielberg
    Drehbuch Ian Watson, Brian Aldiss
    Kamera Janusz Kaminski
    Schnitt Michael Kahn
    Musik John Williams
    Produktion Bonnie Curtis, Kathleen Kennedy, Steven Spielberg

    Darsteller

    David Haley Joel Osment
    Gigolo Joe Jude Law
    Monica Swinton Frances O'Connor
    Henry Swinton Sam Robards
    Martin Swinton Jake Thomas
    Lord Johnson-Johnson Brendan Gleeson
    Professor Hobby William Hurt
    Stimme vom Teddy Jack Angel

    Kritiken

    Cinema 2001-09: Stanley Kubrick verabscheute nichts so sehr wie Interpretationen aus dem Handbuch für richtiges Filmegucken. Und da wollen wir natürlich keine Spielverderber sein - als unseren Schlüssel zu "A.I." verraten wir nur sieben Worte: Achilles, Freud, Humor, Evolution, Vegissmeinicht, Golgatha, Traum. Jetzt ist es an Ihnen "A.I." zu lieben.

    Roland Huschke (TV-Today) 2001-19: Steven Spielbergs trauriges Märchen über Computerliebe lebt trotz Systemfehler von faszinierenden Ideen.

    Volker Bleeck (TV-Spielfilm) 2001-19: Faszinierend, verwirrend, frustrierend. Komplexes SF-Märchen, mit Steven Spielberg -Touch und Kubrick-Kick.