71 Fragmente einer Chronologie des Zufalls
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
film-dienst 22/1995: Eine überaus sachlich angelegte Chronologie der Ereignisse, die das Leben der einzelnen Beteiligten vorstellt, die auf Grund einer unglückseligen Verkettung in den Amoklauf einbezogen werden. Ein sehr kühler Film, der keine psychologische Erklärung liefert und durch seine distanzierte Betrachtungsweise für nachhaltige Verunsicherung sorgt. - Sehenswert.
Rhein-Zeitung 25.10.1995: Schlaglichtartige Eindrücke aus dem Umkreis der Tat und des Täters verbinden sich zur aufrüttelnden Analyse einer entfremdeten Welt.
Cinema 11/1995: Eine Zumutung, frisch aus dem tiefen Tal der Depressiven.
Bemerkungen
Der Film beruht auf einer wahren Begebenheit von 1993, als ein Student in Wien mehrere Menschen erschoß, bevor er sich selbst umbrachte.
Produktion
Veit Heiduschka für WEGA / Camera / ZDF