3 Days to Kill

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    Top-Agent Ethan Renner (Kevin Costner) hat lange Jahre auf ein intaktes Familienleben verzichtet, um Frau und Tochter nicht den Gefahren seines Jobs auszusetzen. Als er erfährt, dass er todkrank ist, beschließt er, die verbleibende Zeit seiner Tochter Zooey (Hailee Steinfeld) zu widmen. Bis ihm die Agentin Vivi Delay (Amber Heard) einen letzten Auftrag anbietet:

    Er hat drei Tage Zeit, um einen der gefährlichsten Terroristen der Welt auszuschalten. Im Gegenzug erhält er ein noch unerprobtes Medikament, das sein Leben verlängern könnte. Renner willigt ein und sieht sich plötzlich ungewohnten Herausforderungen gegenüber: Während er neue Vaterpflichten erfüllen muss, weil seine Ex-Frau (Connie Nielsen) die pubertierende Tochter in seine Obhut gegeben hat, soll er die heikle Geheimdienstmission präzise über die Bühne bringen. Wären da nur nicht die starken Halluzinationen, Nebenwirkungen seines Medikaments. Ethan Renner läuft die Zeit davon…




    Filmstab

    Regie McG
    Drehbuch Luc Besson, Adi Hasak
    Kamera Thierry Arbogast
    Schnitt Audrey Simonaud
    Musik Guillaume Roussel
    Produktion Marc Libert, Ryan Kavanaugh

    Darsteller

    Ethan Renner Kevin Costner
    Vivi Delay Amber Heard
    Zoeey Renner Hailee Steinfeld
    Mitat Marc Andréoni
    Jules Eriq Ebouaney
    Albino Tómas Lemarquis
    Der Wolf Richard Sammel
    Guido Bruno Ricci

    Kritiken

    www.gamona.de Rajko Burchardt: Kevin Costner gefällt als Liam Neeson, der Rest allerdings ist eine Verkettung von Peinlichkeiten, die 120 Minuten lang einfach nicht aufhören wollen.

    www.outnow.ch: Three Days to Kill ist eine lausige Entschuldigung für einen Actionfilm. Hier passt nicht viel zusammen, weshalb der Film schon nach kürzester Zeit zu langweilen beginnt und einen auf dem Weg zum Ende immer mal wieder die Hände verwerfen lässt.

    www.filmstarts.de Carsten Baumgardt: Kevin Costner überzeugt in McGs wüstem Agenten-Thriller-Familienfilm „3 Days To Kill“ als staatlich legitimierter Profikiller mit Herz, aber die hanebüchene Handlung besitzt keinerlei Bodenhaftung.