300: Rise Of An Empire

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    Die Verfilmung von Frank Millers neuestem Comicroman „Xerxes“ wird mit derselben atemberaubenden Optik erzählt wie der Blockbuster „300“: Dieses neue Kapitel des Epos führt uns auf ein weiteres Schlachtfeld – das Meer:

    Der griechische General Themistokles versucht ganz Griechenland zu vereinen, indem er einen Angriff wagt, der in diesem Krieg die Wende bringen wird. In „300: Rise of an Empire“ trifft Themistokles auf das gewaltige persische Invasionsheer unter der Führung des zum Gott erhobenen Xerxes und der rachsüchtigen Flottenkommandeurin Artemisia.




    Filmstab

    Regie Noam Murro
    Drehbuch Zack Snyder, Kurt Johnstad
    Kamera Simon Duggan
    Schnitt Wyatt Smith, David Brenner
    Musik Tom Holkenborg
    Produktion Gianni Nunnari, Mark Canton, Zack Snyder, Deborah Snyder, Bernie Goldmann

    Darsteller

    Themistocles Sullivan Stapleton
    Artemisia Eva Green
    Xerxes Rodrigo Santoro
    Queen Gorgo Lena Headey
    Aesyklos Hans Matheson
    Ephialtes Andrew Tiernan
    Dilios David Wenham
    Général Bandari Ashraf Barhom

    Kritiken

    www.filmosophie.de: 300: Rise of an Empire ist ein brutaler Film. Aber am brutalsten ist meiner Meinung nach die Langeweile, die er dem Zuschauer zumutet.

    www.filmering.at Christopher Gratz: Einfach gesagt, man hat nun endgültig über das Ziel hinausgeschossen und da die Geschichte und die Charaktere einen noch weniger in den Bann ziehen, wird das ganze nach einer Zeit eher langweilig.

    www.gamona.de Kim Reichard: Wer „300“ liebte, wird auch bei „300 – Rise of an Empire“ bestens unterhalten, da die Fortsetzung dem Original in nichts nachsteht – ihm allerdings auch, von Eva Green und Schiffen abgesehen, nicht viel Neues hinzufügt.