2 Tage L. A.
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
Dirk Jasper: Eine rabenschwarze Komödie zwischen "Short Cuts" und "Pulp Fiction". Es geht um alles, was Menschen am innigsten miteinander verbindet: Geld, Liebe und Mord. Hunde, Sex und Swimmingpools!
Cinema 05/1997: Heitere Zickzackfahrt durch die Abgründe der Vorstädter.
TV Movie 11/1997: Der Verleih preist den Film als "rabenschwarze Komödie zwischen 'Short Cuts' und 'Pulp Fiction'" an und liegt damit gar nicht so falsch. Das komplizierte Plot-Puzzle erinnert tatsächlich an Robert Altmans Gesellschaftsporträt, und die comicartig überzeichneten Figuren tragen eindeutig Quentin Tarantinos Handschrift. Im direkten Vergleich mag John Herzfelds erstklassig besetzter Film zwar schlechter abschneiden, für sich gesehen ist "2 Tage L. A." jedoch ein Mordsspaß.
Bemerkungen
Videostart: 2. April 1998. Kaufkassette: 2.November 1998. Format: 35 mm. Klang: DTS Stereo.
Produktion
Jeff Wald, Herb Nanas für Rysher Entertainment