21 And Over

    Aus Film-Lexikon.de

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    Der Vorzeige-Student Jeff Chang hat immer die Erwartungen seines Vaters erfüllt. Als ihn seine Freunde Casey und Miller an seinem 21. Geburtstag überraschen, lässt er sich von ihnen dazu überreden, an diesem Abend seine Volljährigkeit zu feiern, obwohl ihm am nächsten Morgen ein wichtiges Vorstellungsgespräch an der medizinischen Fakultät bevor steht. Die Tour durch die Bars wird zu einer chaotischen Nacht voller Ausschweifungen mit wild gewordenen Mädchen, verärgerten Typen und einer Verfolgungsjagd über den Campus, bei der nicht nur ihre Freundschaft, sondern auch ihr Lebenskonzept in Frage gestellt wird.

    Vor gar nicht langer Zeit waren Casey, Miller und Jeff enge Freunde, ein Team, das zusammen hält. Nach dem Abschluss sind sie zwar verschiedene Wege gegangen, aber die Freundschaft ist geblieben. Jetzt sind sie wieder vereint, und wäre da nicht Jeffs Dad, würde der bevorstehenden Partynacht nichts im Wege stehen. Aber Dr. Chang möchte, dass sein Sohn in seine Fuβstapfen tritt und für ein Bewerbungsgespräch am nächsten Morgen um 8 Uhr fit ist. Miller schlägt einen Kompromiss vor: nur EIN Bier und um Mitternacht sind sie zurück. Das klingt vernünftig – bis sie sich völlig orientierungslos nach endlosem Bar-Hopping auf der Straβe wiederfinden und keine Ahnung haben, in welche Richtung es nach Hause geht. Jeff Chang ist nicht mehr ansprechbar, Casey ist verliebt und Miller muss sich entscheiden, wie seine Zukunft aussehen soll. Eine Nacht, die alles verändern wird!




    Filmstab

    Regie Jon Lucas, Scott Moore
    Drehbuch Jon Lucas, Scott Moore
    Kamera Terry Stacey
    Schnitt John Refoua
    Musik Lyle Workman
    Produktion David Hoberman, Ryan Kavanaugh, Todd Lieberman

    Darsteller

    Miller Miles Teller
    Jeff Chang Justin Chon
    Casey Skylar Astin
    Nicole Sarah Wright
    Dr. Chang François Chau
    Randy Jonathan Keltz
    Julian Daniel Booko
    Sally Huang Samantha Futerman

    Kritiken

    www.filmosophie.com: 21 & Over ist im Grunde eine vollkommen durchschnittliche und nicht mal sonderlich lustige Teenie-Klamotte, die im Kino eigentlich nichts zu suchen hat.

    www.filmstarts.de: Christoph Petersen: „Hangover" trifft „Project X" – aber man muss schon doppelt so viel intus haben, um bei „21 And Over" auch nur halb so oft zu lachen wie bei diesen beiden Partykrachern.

    www.cinetastic.de: Ronny Dombrowski: “21 & Over” ist eine jener Komödien für die man genauso betrunken sein muss wie seine drei Hauptdarsteller. Das Drehbuch ist nur wenig originell, wirklich witzige Stellen gibt es leider kaum und die dahinterliegende Message bleibt völlig verborgen.