13 Semester
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
Rainer Gansera (sueddeutsche.de) 2010-01: "13 Semester" ist ein eigentümlicher Mix aus authentischen Momenten und Komödien-Klischee, aus bewegenden Augenblicken der Wahrheit und bemühten Witzeleien. (...) Obwohl der Film einen geradezu epischen Erzählzeitraum von sechseinhalb Jahren umfasst, tritt er doch eigentümlich auf der Stelle - weil er seinem Helden keine Entwicklung oder Verwandlung gönnt.
Torsten Harmsen (Berliner Zeitung) 2010-01: Das Tempo ist hoch, die Schnitte schnell, die Musik stammt von der jungen Band Bonaparte. Man fühlt sich durchaus gut unterhalten. (...) Jüngst erst haben Zehntausende Studenten bundesweit gegen Hetze, Prüfungsdruck und übervolle Lehrpläne protestiert. Professoren jammern, trauen sich aber nicht, offen aufzubegehren. Mit diesen Wandlungen beschäftigt sich der Film nicht. Dabei böten sie genügend Stoff für eine gute Tragikomödie.
Produktion
Uli Putz, Jakob Claussen